Dienstag, 27. Mai 2008

Wer war´s?

Diese Situation kennt quasi jeder: Eine alte Freundin kommt zu Besuch, hurra! Aber - wie blöd ist das denn!? - sie hat ihre Kinder mitgebracht. Die finden Teetrinken und Erwachsenengespräche überhaupt nicht spannend, lechzen nach Aufmerksamkeit und drohen den gesamten Nachmittag zu ruinieren. Wie gut ist es da, die Gören mit einem Kinderspiel in den Nebenraum verfrachten zu können, um stundenlang nichts mehr von ihnen zu hören oder zu sehen.


Wie geht WER WAR´S? Die Kinder müssen den Dieb eines Zauberringes überführen. Der Spielplan zeigt einen Palast mit zehn Räumen, in denen sich die Truhen der Verdächtigen befinden. Schließt man die richtige auf, findet man den Ring. Schließt man die falsche auf, verliert man einen Schlüssel. Also braucht man wohl mehrere davon. Und handfeste Indizien, um ein paar Verdächtige ausschließen, wären auch nicht schlecht.
Jeden Raum bewohnt auch ein Tier. Die Vierbeiner helfen mit Zeugenaussagen, kennen Schlüsselverstecke und Geheimgänge, müssen allerdings mit Futter gesprächig gestimmt werden. Und alle möchten etwas anderes: Das Pferd verlangt einen Apfel, der Hund schreit nach Pilzen, die Ziege will Brot.
Ein Elektronikteil steuert das Geschehen, lässt Stimmen ertönen und sorgt in jeder Partie für Abwechslung: Sowohl die Futterwünsche variieren als auch die Räume, in denen die Speisen zu finden sind. Der Ringdieb wechselt natürlich ebenfalls.

Was passiert? Wer dran ist, würfelt, zieht seine Figur und meldet der Elektronik durch Tastendruck, ob er im erreichten Raum nach Futter sucht, mit dem Tier redet oder die dortige Truhe aufschließt. Neben Würfelglück entscheidet vor allem ein gutes Gedächtnis: Welchen Raum haben wir schon durchsucht? Wen bereits gefüttert? Welches Vieh hat noch Hunger und was wollte es doch gleich zu fressen haben? Jede unnötige Aktion kostet wertvolle Zeit, denn alle Spielzüge lassen die Turmuhr voranschreiten. Die Elektronik zählt unbarmherzig mit. Spätestens um 18 Uhr ist alles vorbei.
Je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad funken bei den Ermittlungen ein Geist und ein böser Zauberer dazwischen oder eine Fee gibt wertvolle Tipps. So bleibt selbst nach Überführung des Täters ein Reiz, es ein weiteres Mal und vor allem noch schneller zu schaffen.

Was taugt es? Die meisten Kinder sind von WER WAR´S völlig in den Bann gezogen und fiebern der Auflösung entgegen. Insbesondere trägt der kooperative Gedanke. Man spielt nicht zusammen, weil die Spielregel es so vorschreibt; man fühlt sich tatsächlich als Gruppe: „Nein, geh nicht zum Esel! Da waren wir schon! Frag das Wildschwein...!“
Kinder können sich gut Einzelheiten merken, Erwachsene die Züge besser organisieren. Das ergänzt sich prima, wodurch WER WAR´S trotz kindlicher Aufmachung und kindlicher Tierstimmen auch generationenübergreifend bestens funktioniert.
Also, wenn ich´s mir recht überlege, ist es statt langweiliger Erwachsenengespräche eigentlich viel lustiger, mit den Kindern nebenan WER WAR´S zu spielen...

WER WAR´S? von Reiner Knizia, für zwei bis vier Spieler, Ravensburger.

Freitag, 16. Mai 2008

Deukalion

Aufgemerkt, Hasbro setzt weiter auf Autorenspiele! Und nachdem ORIGO sich schnell als abgestandener Kaffee von vorgestern herausgestellt hatte, verheißt DEUKALION durchaus mehr. So viel, dass ein paar Leute im Spielbox-Forum bereits mächtig nervös wurden: „schaut sehr cool aus“ ... „steht auf meiner Einkaufsliste“ ... „Ist es schon im Handel?“ ... „In welchen Geschäften hast du es denn gesehen?“

Wie geht DEUKALION? Komme ich an den Zug, würfle ich fünf Augenwürfel in einen transparenten Plastikbecher. Der hat fünf Fächer und dort fallen die Würfel hinein (siehe Foto). Die Ausrichtung, in der ich den Becher nun auf den Spielplan stelle, bestimmt meine unterschiedlichen Aktionspunkte, um a) zu segeln, b) Kämpfer aus dem Totenreich zurückzuholen, c) Aktionskarten zu ziehen und d) die Hydra in Richtung gegnerischer Schiffe zu hetzen. Alles dies erledige ich aber erst, nachdem meine Mitspieler gesegelt sind und ggf. unterwegs gekämpft haben. Der fünfte Würfel in der Bechermitte bestimmt ihre Reichweite.
Siegpunkte gibt es für alles Mögliche: Auftragskarte erfüllen, Besatzungsmitglieder abladen und so eine Siedlung gründen, Schätze aus Städten rauben und nach Athen transportieren, die Hydra besiegen. Wenn gekämpft wird, werfen die Beteiligten ihre gesamte Schiffsbesatzung (CARCASSONE-Männchen) auf den Tisch, und je nachdem, auf welcher Seite ein Männchen landet, zählt es entweder einen halben oder ganzen Trefferpunkt oder wandert bis auf Widerruf in die Unterwelt.

Was passiert? Viel! Hinfahren, kämpfen, zurückfahren. Ausladen, wieder losfahren und erneut kämpfen. Man ist beschäftigt, man hat zu tun. Derartige Spiele haben mich als kleiner Junge begeistert. Mittlerweile bin ich allerdings anderer Meinung und von diesem Schema gelangweilt. Man macht zwar viel und kann sicherlich auch taktisch klug oder weniger klug spielen. Aber wo ist der Spannungsbogen? Für meine Auffassung wird bei DEUKALION trotz hohem Aufwand wenig erreicht.
Und die ach so originellen Würfelmechanismen? Nun ja... Der Unterschied, vier Würfel beliebig auf vier Aktionen zu verteilen oder aber von der Gruppierung in einem Becherchen abhängig zu sein, ist spieltechnisch marginal; insbesondere wenn die Würfel sowieso nur von eins bis drei gehen und noch diverse andere Zufallsfaktoren am Werk sind. Und mit Figuren zu würfeln anstatt dafür stinknormale Sechsseiter zu benutzen (eins, zwei = Treffer, drei, vier = halber Treffer, fünf, sechs = tot), ist nicht mehr als ein Gag am Rande, den man sich sogar hart erarbeiten muss, indem man erst sämtliche Figuren mit winzigen Aufkleberchen bestückt.

Was taugt es? Hasbro sei stolz auf dieses Spiel, ließ mich der Verlag in einem Schreiben wissen, das der Zusendung beilag. Gemessen an so manch anderer Spielidee aus demselben Haus kann ich die Sichtweise durchaus nachvollziehen. DEUKALION sieht schön aus, hat ordentliches Material und ist ein Spiel. Was will man da noch mehr?
Ähm, vielleicht ein Spiel auf der Höhe seiner Zeit und nicht eines, das den 80er Jahren entsprungen sein könnte? Ein Spiel mit Pfiff, mit Wiederspielreiz, mit inneren Werten statt äußerlicher Effekte? Dies mal so als unverbindlicher Vorschlag.

DEUKALION von Arno Steinwender und Wilfried Lepuschitz, für zwei bis vier Spieler, Parker.

Donnerstag, 8. Mai 2008

Panda, Gorilla & Co

Normalerweise würde ich dieses Spiel gar nicht rezensieren. Die Zielgruppe liest hier ja sowieso nicht mit. Aber mein Blog ist jung und ich brauche noch ein Beispiel für die Bewertungskategorie „schlimm“. Spiele zu Fernsehserien sind da immer ganz heiße Anwärter. Denn manchem Verlag scheint eine attraktive Idee nur eine von mehreren möglichen Existenzberechtigungen für ein neues Spiel zu sein. Eine attraktive Lizenz genügt ersatzhalber auch.


Wie geht PANDA, GORILLA & CO? „Hurra, ein neuer Zoo entsteht!“ jubelt die Spielanleitung. „Die Tiere warten schon ungeduldig auf ihr neues Zuhause. Wird der Panda wieder neben dem Elefanten wohnen? (...) Gemeinsam gehen die Planer ans Werk.“
Die Planer: Das sind wir. Wer am Zug ist, nimmt aus einer kleinen Auswahl ein Landschaftsplättchen und legt es passend an: dunkelgrün an dunkelgrün, hellgrün an hellgrün, Weg an Weg. Das erinnert an CARCASSONNE; alles Weitere auch: Auf das gelegte Plättchen darf man einen großen, mittleren oder kleinen Chip legen, allerdings nur sofern diese Chipgröße noch nicht im entsprechenden Gehege vertreten ist. Mit dieser Aktion gibt man quasi eine Wette auf die zukünftige Größe des Gebietes ab. Falls nach Abschluss der Bauarbeiten große Tiere ins Gehege passen, erhält der Besitzer des großen Chips Punkte. Sofern außerdem (oder nur) mittlere und kleine Tiere reinpassen, kommen auch die Besitzer der kleineren Chips zum Zuge.

Was passiert? Wie bei CARCASSONNE versucht man, Gebiete zusammenwachsen zu lassen, um sich mit seinen Chips nachträglich noch bei großen Gehegen einzuklinken. Oder man legt Störteile, die den Abschluss eines Areals hinauszögern. Dass es immer mehrere Teile zur Auswahl gibt, hat seinen Grund. Oft genug passt nämlich nichts. In dem Fall legt man als Platzhalter einen Teich. Oder es passt gerade mal ein Teil. In dem Fall legt man das Teil. Klingt einfach, trotzdem tauchen Regelfragen auf. Zwei Mitspieler gerieten in Streit, wie die Tiere in einem Gehege zu platzieren seien: Je nachdem, wie man die beiden großen Tiere anordnete, hätten entweder noch zwei kleine (so wollte es Rot) oder ein mittleres reingepasst (so wollte es Blau). Was die Regel wollte, teilte sie uns nicht mit.

Was taugt es? PANDA, GORILLA & CO wirkt wie schnell zusammengeschustert. Anscheinend lag noch eine halbgare Spielidee in irgendeiner Verlagsschublade, und die ließ sich mehr schlecht als recht über das Thema stülpen. Es interessiert im Spiel keine Sau, „ob der Panda wieder neben dem Elefanten wohnt“. Hier bilden ja sogar Antilope und Leopard legale Wohngemeinschaften. Und ist ein Elefant eigentlich tatsächlich nicht wesentlich größer als ein Pavian? Sorgfalt und Liebe sieht man der Grafik definitiv nicht an (Foto lässt sich durch Draufklicken vergrößern). Aber Sorgfalt und Liebe hätten vermutlich mehr Geld gekostet.
Verlagsvertreter behaupten gern, mit Lizenzspielen werden Menschen zum Spielen hingeführt. Im Falle gut gemachter Lizenzspiele mag das so sein. In den anderen, den überwiegenden Fällen würde ich behaupten: Die Menschen werden ganz im Gegenteil abgeschreckt! Wer schon immer gemutmaßt hat, Spielen sei doof, wird sich bei einer Partie PANDA, GORILLA & CO vollauf bestätigt sehen.

PANDA, GORILLA & Co von Peter Wichmann, für zwei bis vier Spieler, Schmidt.

Dienstag, 6. Mai 2008

Lascaux

LASCAUX fand ich sofort bescheuert. Das Spiel wurde uns 2007 am Phalanx-Stand auf der Messe in Essen erklärt, und zwar völlig falsch. Es erschien uns von Anfang an seltsam; aber treudoof, wie wir waren, spielten wir trotzdem so. Erst hinterher kamen wir auf die Idee, ein wenig in den Regeln zu stöbern. Und siehe da: Autsch! Schmerz lass nach! Ein ganz anderes Spiel, lediglich mit demselben Material.

Wie geht LASCAUX? Wir sammeln Tiere. Sechs Sorten gibt es, je neun Stück. Nur wer die meisten einer Sorte besitzt, bekommt Punkte dafür. Und zwar so viele, wie er von dieser Sorte Tiere hat. Jede Runde werden Tierkarten aufgedeckt und versteigert. Auf jeder Karte befinden sich Hände in zwei Farben und jeder Spieler legt geheim fest, Karten welcher Handfarbe er in dieser Runde erobern möchte. Der Versteigerungsmechanismus ist denkbar einfach: Entweder man spielt einen Stein in die Mitte oder man nimmt sich den gesamten Pott und steigt aus. Wer als Letzter übrig bleibt, gewinnt und nimmt sich alle Tiere seiner gewählten Farbe. Der Zweite erhält die übrigen Tiere seiner Farbe und so weiter. Das Spiel endet, wenn alle 54 Viecher ihren Besitzer gefunden haben.

Was passiert? Am Anfang schnappt man sich erst mal irgendwas. Hauptsache viel. Weil aber nur der Mehrheitseigner punktet, fängt man bald an, sich auf bestimmte Tiersorten zu konzentrieren. Und wird dadurch ausrechenbarer: Ralph sammelt Mammuts und Nashörner? Also dürfte er eine blaue Hand gespielt haben, denn so bekäme er zwei Mammuts und ein Nashorn (siehe Foto.) Da Ralph viel mehr Steine hat als ich, wird er sich bei der Versteigerung durchsetzen. Blau kann ich also vergessen und somit auch den weiß-blauen Hirsch, der Ralph eigentlich gar nicht interessiert, den er aber trotzdem einsackt. Bleibt mir nur Grün, und ich muss zusehen, dass ich vor Johannes lande, denn sicherlich wählt der auch Grün oder Pink.
Jetzt bieten wir. Tatsächlich bleiben Ralph und ich bis zum Schluss übrig, doch warum sollte ich die Nerven verlieren und schon aussteigen? Ich kann Ralph doch erst mal ein bisschen schröpfen. Für seine vier Karten soll er wenigstens ordentlich bluten, haha! Aber was macht dieser Schuft? Passt einfach! Spekuliert darauf, dass ich bestimmt nicht Blau gewählt habe, hat damit unverschämterweise auch noch Recht und raubt mir meine letzten Kröten!

Was taugt es? LASCAUX kann gnadenlos sein. Bezahlte Steine und erhaltene Tierkarten stehen häufig in einem eklatanten Missverhältnis. Mancher opfert viele Steine, landet trotzdem nur auf Rang zwei, und zu allem Überfluss hat der Erste dieselbe Farbe gewählt und dem Zweiten bleibt nichts. Ein anderer passt früh und gewinnt dabei unverhofft drei Tiere, weil niemand sonst sich getraut hat, die offensichtliche Top-Farbe zu wählen. Wer am Anfang zwei Mal ins Klo greift, holt den Rückstand selten wieder auf. Bei einem flotten, kurzweiligen Versteigerungsspiel ist das aber verschmerzbar. Zum Zocken gehört auch das Verzocken naturgemäß mit dazu.
Der einfache und dennoch trickreiche Versteigerungsmechanismus ist das Prunkstück von LASCAUX: Wie lange ziehen die anderen mit? Wie viele Steine kann ich rausschlagen? Außer bei meiner allerersten Partie hat mich LASCAUX noch nie gelangweilt. Ich würde gerne wieder mitspielen, nicht zuletzt, weil ich mit Ralph noch eine Rechnung zu begleichen habe.

LASCAUX von Dominique Ehrhard und Michel Lalet, für drei bis fünf Spieler, Phalanx.

Freitag, 2. Mai 2008

Meine Wertungen

In diesem Blog ist mir eine Meinung die allerwichtigste: meine!
Und das darf ich auch so machen, weil: ist ja mein Blog.
Ich sehe keinen Grund, für ein Spiel eine mögliche Zielgruppe herbeizureden („aber für Familien durchaus einen Blick wert, blabla...“), bloß um ein kritisches Urteil abzumildern. Was nicht heißt, ich ließe unterhalb von AMUN-RE oder PUERTO RICO nichts gelten.
Jedoch halte ich auch Spiele, die sich an ungeübtere Spieler richten, erst dann für empfehlenswert, wenn ich sie selber gerne mit ungeübten Spielern spiele. Ein Spiel, das ich mit niemandem gern spiele, empfehle ich nicht.

Damit ich ein Spiel empfehle, muss es sich auf Augenhöhe mit bereits bewährten Spielen befinden. Es muss so gut sein, dass ich es besitzen will, obwohl ich schon viele andere gute Spiele kenne.
Zweifellos wirkt ein neues Spiel auf den wahren Fan zunächst einmal reizvoller und interessanter als eines, das er längst beherrscht. Doch für eine Empfehlung genügt es mir nicht, wenn das neue Spiel beim Testen ein paar Mal Spaß macht und damit immerhin besser abschneidet als all jene Spiele, die nur mäßig oder überhaupt keinen Spaß machen.
Ein Spiel, das durchaus ordentlich ist und mich ein paar Mal gut unterhält, das ich freiwillig mitspielen würde, wenn es jemand vorschlägt; das ich nach Abschluss der Testreihen aber nicht mehr selber vorschlage: Solch ein Spiel bewerte ich hier im Blog als „solide“. (In der Spielbox mit 6 von 10 Punkten und in der Fairplay seinerzeit mit der Note 3.)
„Solide“ (bzw. 6 Punkte) ist in meinen Augen also keine schlechte Bewertung. Das Spiel taugt schon was. Aber angesichts der riesigen Konkurrenz ist es eben doch nicht gut genug, um sich nachhaltig durchzusetzen. Meine noch höheren Bewertungen spare ich mir für diejenigen Spiele auf, die ich als wirkliche Bereicherung empfinde.

Donnerstag, 1. Mai 2008

Links

Zu REZENSIONEN FÜR MILLIONEN verlinken (soweit bekannt):

Datenbanken
Boardgamegeek
Luding
Spiele-Check

Spieler
angespielt (Carsten Pinnow)
BoardgameMonkeys (Andreas Hohmann)
Bordspeler (Erwin Broens)
Brettagoge (Nico Wagner und Daniel Noe)
Brettspielblog (Patrick Jerg)
Brettspielbox (Christoph Post)
Brettspielcheck (Christian Tiggemann)
Brettspielfeed (Alexander Resch)
Brettspieltipps (Andreas Malitz)
Das Spielen(de) (Kathrin und Peter Nos)
Doppelspielkritik (Wolfgang Friebe)
Hachen Darkpact (Matthias Nagy)
Hunter & Cron (Johannes Jaeger und Jan Cronauer)
Kinderspiele-Blog (Harald Schrapers)
Reich der Spiele (Michael Weber)
Spielebesprechungen (Michael Kröhnert)
Spielekenner (Karsten Grosser)
Spielen bei 20ers (Walter Zwanzger)
Spielerleben (Martin Klein)
Spielevater (Oliver Sack)
Spielfreu(n)de (Tim Koch)
Tabulludo
Table Games in the World (Takuya Ono)
Trictrac (Guido Heinecke)
Weltensicht (Petra Grote)
Woodfield Gamers (Benjamin Spicher)
Zuspieler (Sebastian Wenzel)

Spielegruppen
Pöppelhelden Wardenburg
Spielelagune Saar e.V.
Spielen in Vierkirchen
Wunder-voll Bordesholm

Zeitschriften
Spielbox
Fairplay

Händler
Spielbrett Berlin

Autoren und Grafiker
Anja Wrede
Inka und Markus Brand
Louis und Stefan Malz
Marcel-André Casasola Merkle
Michael Menzel

Verlage
Asmodee
Feuerland Spiele
franjos
Hans im Glück 
Heidelberger Spieleverlag
Lookout Spiele
Zoch

Register: alle Rezensionen

123
7 / 7 Wonders / 7 Wonders - Leaders / 13 / 23 / 1655 - Habemus Papam

A
Aargh!Tect / Abluxxen / Adlungland / Adventure Tours / Africana / Agricola Familienspiel / Airlines Europe / Albion / Amyitis / AquaSphere / Aquileia / Arcana / Arschbombe / Artus / Asara / Assyria / Asteroyds / Atlantis / Auf den Spuren von Marco Polo / Auf Teufel komm raus / Automania / Avanti

B
Bad Bunnies / BAM! / Bananagrams / Bang! The Dice Game / Batavia / Beasty Bar / Bezzerwizzer / Black Box + / Black Fleet / Blockers! / Blood Bound / Böhmische Dörfer / Bombay / Bremerhaven / Broom Service / Brügge / Bruxelles 1893 / Burgenland / Byzanz

C
Cacao / Camel Up / Carcassonne – Das Würfelspiel / Carcassonne Mayflower / Cardcassonne / Cargo Noir / Carson City / Cartagena - Die Goldinsel / Cartagena - Die Meuterei / Celestia / Chicken Wings / Chicago Express / Civilization - Das Brettspiel / Club der Erfinder / Codenames / Colonia / Colt Express / Completto / Comuni / Concordia / Costa Rica / Cottage Garden / Crazy Race / Cuatro

D
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E
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F
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G
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H
Hab & Gut / Hanabi / Hand aufs Herz / Hansa Teutonica / Happy Birthday / Havanna / Helios / Helvetia / High Five! / Hit Z Road / Hochstapler / Hook / Hoppladi Hopplada

I
Identik / iKnow / Il Vecchio / Imagine / Im Schutze der Burg / Im Wandel der Zeiten / Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel / Indigo / Isle of Skye / Istanbul

J
Jäger der Nacht / Jäger + Späher / Jamaica / Jaipur / Junta - Viva el Presidente

K
K2 / Kakerlakak / Kalimambo / Kamisado / Kanagawa / Kashgar / Keltis - Neue Wege Neue Ziele / Kerala / Keyflower / King of New York / King of Tokyo - Power Up! / Kingdom Builder / Kingdom Builder - Crossroads / Kingdom Builder - Nomads / Kneipenquiz / Kraftwagen

L
Lancaster / Lascaux / Lemminge / Lewis & Clark / Livingstone / Loony Quest / Love Letter / Lumis

M
Macao / Machi Koro / Mage Knight - Das Brettspiel / Magister Navis / Mahé / Make ´n´ Break Party / Make ´n´ Break Würfelspiel / Mangrovia / Manno Monster / Mauna Kea / Maus au Chocolat / Memoir ´44 - Mediterranean Theater / Memoir ´44 - Winter Wars / Merkator / Milestones / Mombasa / Mondo / Mogel Motte / Montego Bay / Myrmes / Mysterium / Mystic Vale

N
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Q
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R
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S
Safranito / Saint Malo / Samarkand / Sankt Petersburg / Sanssouci / Santa Cruz / Santiago de Cuba / Sarkophag / Saugut / Schätzen Sie mal / Scheibenwelt - Ankh-Morpork / Schlag den Raab - Das Spiel / Schotten Rennen / Schwarz Rot Gelb / Schwarzer Freitag / Sea of Clouds / Seeland / Shanghaien / Sheepland / Siberia / Sieben unter Verdacht / Skull & Roses / Small World / Snake Oil / Snapshot / SOS Titanic / Space Mission / Steam / Steam Time / Stichling / Stille Post - Extrem / Stone Age / Stone Age - Mit Stil zum Ziel / Strasbourg / Strauß voraus / Strozzi / Suburbia / Suleika / Sultan / Sun, Sea & Sand / Sylla

T
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U
Ubongo extrem / UFO Attack / Ugo! / Undercover in Europa

V
Valdora / Vasco da Gama / Venezia 2099 / VerTIPPT - nochmal! / Via Appia / Via Nebula / Village / Vineta / Vinhos / Viticulture - Essential Edition / Voll in Fahrt / Voll ins Schwarze / Voll Schaf

W
Waka Waka / We will wok you / Welt der Spiele / Wer wars? / What´s missing? / Winter der Toten / Witches / Wizard extreme / Worm up! / Würfel Express / Würfelmania

Y
Yamatai / Yangtze / YAY!

X
Xalapa

Z
Zack & Pack / Zombie Mania! / Zooloretto Würfelspiel / Zozzle / Zug um Zug - Das Kartenspiel / Zug um Zug Skandinavien

Register: alles, was keine Rezension ist


ALS ICH NOCH KEIN SPIELER WAR

2010: Jag und schlag / Monopoly / Malefiz / Doppelkopf / Stratego / Spiel des Lebens / Avalanche / Goldrausch / Geister / Öl für uns alle / Schach / Seeschlacht / Heiße Karten
2011: Barbapapa Festival / Trivial Pursuit /Scotland Yard / Risiko / Playboss / Diplomacy / Kreml

EDITIONEN FÜR MILLIONEN

2008: Agricola 001 / Agricola 002
2009: Vor den Toren von Loyang 001 / Vor den Toren von Loyang 002
2011: 7 Wonders / Die verbotene Insel

EINE MILLION INTERVIEWS
2011: Stefan Feld / Anja Wrede / Michael Menzel / Sarah Kestering / Michael Rieneck
2012: Stefan Stadler / Steffen Benndorf 

EXKLUSIV-REPORTAGEN
2009: Das Must-Have aus Nürnberg / Preisverleihung Berlin: Fragen und Antworten / Foto-Impressionen aus Essen
2010: Nürnberg: Auf der Jagd nach der Million / Was ich aus Essen mitgebracht habe
2011: Essen hat sich gelohnt!
2012: Huhnis Abenteuer (1): Es geht los / (2): Essen 2012, Donnerstag / (3): Essen 2012, Freitag / (4): Essen 2012, Samstag / (5): Essen 2012, Sonntag
2013: Huhni kommt / Huhnis Abenteuer (1): Es geht los / (2): Essen 2013, Donnerstag / (3) Essen 2013, Freitag / (4) Essen 2013, Samstag / (5) Essen 2013, Sonntag
2014: Huhnis Abenteuer (1): Spiel ’14, Mittwoch / (2) Spiel ’14, Donnerstag / (3) Spiel ’14, Freitag / (4) Spiel ’14, Samstag / (5) Spiel ’14, Sonntag

GERN GESPIELT
2008: Juli / August / September / Oktober / November / Dezember
2009: Januar / Februar / März / 1. April / April / Mai / Juni
Juli / August / September / Oktober / November / Dezember
2010: Januar / Februar / März / 1. April / April / Mai / Juni
Juli / August / September / Oktober / November / Dezember
2011: Januar / Februar / März / 1. April / April / Mai / Juni
Juli / August / September / Oktober / November / Dezember /
Lieblingsspiele 2010/11
2012: Januar / Februar / März / April / Mai / Juni
Juli / August / September / Oktober / November / Dezember /
Was vom Jahrgang übrig bleibt
2013: Januar / Februar / März / April / Mai / Juni
Juli / August / September / Oktober / November / Dezember
Was vom Jahrgang übrig bleibt
2014: Januar / Februar / März / 1. April / April / Mai / Juni
Juli / August / September / Oktober / November / Dezember
Was vom Jahrgang übrig bleibt: Teil 1 / Teil 2 / Teil 3
2015: Januar / Februar / März / April / Mai / Juni /
Juli / August / September / Oktober / November / Dezember
Was vom Jahrgang übrig bleibt: Teil 1 / Teil 2 / Teil 3
2016: Januar / Februar / März / April / Mai / Juni /
Juli / August / September / Oktober / November / Dezember
Was vom Jahrgang übrig bleibt: Teil 1 / Teil 2
2017: Januar / Februar / März / April / ...

IN EIGENER SACHE
2008: Meine Wertungen / Luding macht den Unterschied / Spielbox macht den Unterschied / Zurück aus Essen / Nachkarten im Garten
2009: Neujahrsansprache / Essen ruiniert mich / Jahresstatistik 2009 - Teil 1 / Jahresstatistik 2009 - Teil 2
2010: Neujahrsansprache / Warum immer ich?
2011: Neujahrsansprache / Unser Dankeschön für Ihre Treue / Claudia Fischer hat Geburtstag / Rückblick 2011: Klickzahlen-Top 10
2012: Ich bin nicht Peter Spiel / Grüße vom Goldjungen / Huhni wünscht frohe Weihnachten
2013: Ich freu mich und drei ärgern sich / 5 Jahre Rezensionen für Millionen / New Boardgame Journalism? Hier eher nicht.
2015: Huhni hospitiert / Huhni hospitiert (Update)

MITSPIELER(IN) DES MONATS
2008: Andy / Olaf / Enke / Sigurd / Monika / Jojo
2009: Martin / Gwen / Matzes Mutter / Rüdiger / Jan / Matthias /
Florian / Björn / Karim / ArneMorris
2010: Thomas / Karsten / Ute / Patient U


PETER SPIEL ERKLÄRT
2012: Vielspieler / Familienspiel / Wiederspielreiz / Spielcharakter / Komplexität / Spielemesse

VOR 20 JAHREN
2013: Prolog / Choco Crossies / SpielBox / Ich bin drin / Tutanchamun / Spiel des Jahres / Bluff / Papua / Illuminati / Maestro / Lieber bairisch sterben / Das Schwarze Auge
2014: Can´t stop / Billabong / Tyranno Ex / Der Feuersalamander / Schach / Café International / Mah-Jongg / Indiscretion / Manhattan / Auf Heller und Pfennig / Auf Heller und Pfennig (2) / Tichu
2015: Tichu (2) / Halma / Die Siedler von Catan / Intrige / Was sticht? / Crazy Race / Geister / Der gute und der böse Udo / Essen 1995 / Tahiti
2016: Die Osterinsel
2017: Titan / Titan (2) / Kohle, Kies & Knete / El Grande / Marra Cash / Galopp Royal / ...

WAS MEINE MITSPIELER GERNE SPIELEN
2010: April / Mai / August
2011: März / Juni / Lieblingsspiele 2010/11 (1) / Lieblingsspiele 2010/11 (2)
2012: März / Juli / Lieblingsspiele 2011/12 (1) / Lieblingsspiele 2011/12 (2) / Lieblingsspiele 2011/12 (3) / Lieblingsspiele 2011/12 (Auswertung)
2013: Februar / Juni / Spielefavoriten 2012/13 (1) / Spielefavoriten 2012/13 (2) / Spielefavoriten 2012/13 (3) / Spielefavoriten 2012/13 (Auswertung)
2014: Mai (1) / Mai (2) / November
2015: März / September
2016: August